SanDisk Connect Wireless Stick – ein (Beta) Test


Nach unzähligen USB Harddisks mit Akku und WLAN Modul hat SanDisk die zweite Generation seines USB Sticks mit WLAN vorgestellt. Den SanDisk Connect Wireless Stick (16-128GB). Kostet ab 35 EUR. Schnell bei Amazon in der 64GB Version gekauft und ausprobiert.

  • Verpackung: Ohne Blessuren und Werkzeug zu öffnen – Pluspunkt bei den Blisterverpackungen
  • Dokumentation: „Installier Dir die App in 4Punkt Schrift zum Ausfalten aus der Verpackung“ – das muss reichen. ok, eher mal Minuspunkt
  • Apps – iOS, Android, Web Frontend vorhanden – alles gut. Pluspunkt
  • Funktion der iOS App – siehe unten – derzeit unbenutzbar. Minuspunkt

Was funktioniert?
Mein altes Nexus 7 Tablet unter Android 5.1.1 verbindet sich, greift auf die gespeicherten Daten/Filme/Musik zu. Auch die automatische Sicherung der lokalen Bilder funktioniert.

SanDisk Android

Was funktioniert noch?
Das Web Frontend auf Mac, Windows – problemloses Setup und Funktion
SanDisk_Connect1SanDisk_ConnectWireless

Logisch, als USB2 Stick funktioniert das gute Stück auch – würde es gerne unter HFS+ formatieren und verschlüsseln, aber das wird sicher nix.
Auch eine Art Bridging zwischen dem WLAN des Sticks und einem anderen WLAN funktioniert – aktiviert mit Android.

Was funktioniert nicht?
Alles rund um iOS. Die iPad, iPhone App stellt nach wenigen Sekunden den Betrieb ein. Sicherung der lokalen Bilder wird gestartet, dann verabschiedet sich die App. Zugriff auf Film, Musik, Bilder, PDF´s – wird alles mit der Rückkehr auf den Startbildschirm beantwortet. Dies betrifft die derzeit aktuelle Version 1.0.5 mit Firmware 4.0.2 auf dem Stick. Schade eigentlich.

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Sollte die iOS Problematik gefixed werden folgt hier unverzüglich das Update.
Trotzdem einen kaufen? Freue mich über den Klick über meinen Affilate Link:
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Terrassen-Klimatisierung – ein einfacher Hack


Nach dem heissesten Juli seit Anbeginn der Aufzeichungen zu Temperaturverläufen hier die Lösung für die pragmatische Klimatisierung. Danke Jens für die Idee.
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Einfach einen Gardena Schlauchregner an den Wintergarten geklebt und geschraubt.
Der Ansatz: Adiabatische Kühlung – in meiner einfacheren Wortwahl: Verdunstungskälte
Die Luftfeuchtigkeit in Untermenzing beträgt jetzt gerade im Sommer durchschnittlich 30%. Wenn man nun diese Luft bei 32°C auf 100% erhöht, kühlt die Luft auf 14°C ab – woher ich das weiß? Google.

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Die Komponenten:

Abkühlung marsch…

Geld verdienen mit Amazon?


Heute: Empfehlungsmarketing & Affiliate- und Bonus Programme

Frage: Kann ich damit Geld verdienen.
Antwort: Augenscheinlich ja – ab und zu mal ein paar Links genierieren und verschicken bringt schon was. Der Aufwand hält sich in Grenzen und der Mindestlohn von 8,50 EUR / Stunde wird gerade erreicht. Die harten Fakten hier. 1,3-5% vom Umsatz als Werbekostenzuschuss von Amazon. Das waren 2014 ganze 58 EUR.

Auswertung2014

Eine weitere Möglichkeit  die Amazon Kreditkarte von der LBB.
Mit dem Amazon Bonus Programm gibts pro Euro Umsatz einen Punkt. Alle 1.000 Punkte (Euros) gibt es einen 10 EUR Amazon Gutschein – ein Prozent Rabatt nachträglich. Das funktioniert dann doch besser 🙂
Waren immerhin schon mal 260 EUR in 2014.

AmazonKK2015

Amazon trackt natürlich eigene Umsätze und zieht sie im Affiliate Programm ab. Das klappt auch wenn bei mehreren Amazon Accounts das gleiche Zahlungsmittel hinterlegt ist. Logische Konsequenz daraus:

Neuer Affiliate Account in separater Maildomain mit eigenen Amazon Shop Account der keinen Umsatz macht. Amazon wird das Modell nicht umbrigen. Mich wird es nicht reich machen. Aber was singt Roberto Blanco seit 1973 – ein bißchen Spass muss sein.

Umsatz bei Amazon 2014 nach oben ausgewertetem Bonus Program > 25TEUR – gemittelte zwei Prozent WKZ kassiert – 500EUR auf der Haben Seite verbucht. WordPress für 2015 ist bezahlt. Die Amazon Karte auch.

Und über diesen Klassischen Banner Link gibt es Geld für die Blog Kasse 🙂

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Professionell als Affiliate Community gab es das Thema wohl erstmalig in 2004. Hieß OEKOPRINZ. Gibt Dank Google noch vereinzelte Kommentare dazu.